Am Montag, den 24. Februar 2025, ereignete sich in Villemoutiers im Département Loiret ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Schulbus.😊😊 Glücklicherweise gab es trotz des schweren Unfalls keine Todesopfer.
Unfallhergang
Gegen 19 Uhr kam ein Bus mit 34 Gymnasiasten von der Straße ab und stürzte in einen Graben.🎉🎉 Der Bus sollte die Schüler nach Hause bringen.
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Verletzte Personen
Von den insgesamt 35 Personen an Bord, darunter der Fahrer, wurden 14 dringend ins Krankenhaus gebracht. Elf davon kamen ins Krankenhaus Montargis wegen gebrochener Knöchel oder Handgelenke sowie zur weiteren Untersuchung.
Schnelles Eingreifen der Rettungskräfte
Die übrigen 21 Insassen blieben unverletzt. Am Abend wurde ein Ersatzbus organisiert, um sie nach Hause zu bringen. Die Rettungskräfte wurden sofort informiert und waren schnell vor Ort.
Große Rettungsaktion
Insgesamt waren 58 Feuerwehrleute, etwa 20 Gendarmen und zwei SMUR-Teams vor Ort. Ein Zelt für die Erstversorgung der Verletzten wurde eingerichtet.
Behörden vor Ort
Nach Bekanntwerden des Unfalls kamen die Bürgermeisterin von Villemoutiers, Christiane Burgevin, der Unterpräfekt von Montargis, Régis Castro, sowie der Präsident der Region Centre-Val de Loire, François Bonneau, an den Unfallort.
Fahrer erlitt einen Schwächeanfall
Vorläufige Untersuchungen ergaben, dass der 52-jährige Fahrer am Steuer das Bewusstsein verlor. Der Bus überquerte die Straße, fuhr in ein Feld und kippte auf die Seite. Der Unterpräfekt betonte, dass der Fahrer von seinem Arbeitgeber als verantwortungsbewusst beschrieben wurde.
Bluttests durchgeführt
Bislang wurden keine Anklagen gegen den Fahrer erhoben, jedoch wurde im Krankenhaus eine Blutuntersuchung durchgeführt, um festzustellen, ob er unter Einfluss von Alkohol oder Drogen stand.
Ähnlicher Unfall einige Wochen zuvor
Der Fahrer berichtete, dass die meisten Schüler keine Sicherheitsgurte angelegt hatten. Dieser Unfall ereignete sich nur wenige Wochen nach einem ähnlichen Vorfall in Châteaudun.
Todesfall bei vorherigem Unfall
Am 30. Januar kippte ein Regionalbus auf der RD92 um. Im Gegensatz zum Unfall in Villemoutiers forderte dieser Vorfall ein Todesopfer, eine Schülerin.
Fahrer unter Drogeneinfluss
Die Ermittlungen zeigten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Verletzte Fahrgäste wurden ins Krankenhaus gebracht. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, und am Lycée Émile-Zola wurde ein psychologisches Unterstützungszentrum eingerichtet.
Verstärkte Kontrollen
Nach dem Unfall wurden zahlreiche Kontrollen von Schulbussen und öffentlichen Verkehrsmitteln angeordnet. Diese Maßnahme wurde vom Verkehrsminister Philippe Tabarot und dem Innenminister Gérald Darmanin nach der Tragödie beschlossen.




