Die Mutter ging zum Sarg, um ihre Tochter ein letztes Mal zu küssen, und was sie dort sah, erschütterte sie.
Der Raum war erfüllt von leisem Schluchzen und Kerzen, deren Duft bedrückend wirkte. Die Mutter konnte ihr Zittern nicht stoppen: Sie hielt den Deckel des Trauersargs fest und flüsterte durch ihre Tränen:
„Bitte, bleib bei mir… ich kann nicht ohne dich leben.“ Ihr Mann versuchte vorsichtig, sie wegzuziehen, doch sie beugte sich vor, um einen letzten Abschiedskuss zu geben.
Und genau in diesem Moment bemerkte sie etwas Seltsames. 😨😨
Zuerst schien es ein Spiel des Kerzenlichts zu sein, doch das Herz der Frau zog sich zusammen. Sie kniff die Augen zusammen, versuchte genauer hinzusehen… und blieb regungslos.
Bei näherem Hinsehen sah sie im Sarg etwas, das sie fassungslos machte.
Fortsetzung im ersten Kommentar. 👇👇👇
Margaret konnte ihren Augen nicht trauen. Statt des reglosen Körpers ihrer Tochter sah sie, wie ein dünner Schatten sich unter der Decke bewegte. Zuerst klopfte ihr Herz vor Angst, dann vor unbegreiflichem Staunen.
Vorsichtig hob sie eine Ecke der Decke an und erstarrte. Sophie lag da, doch ihre Augen… ihre Augen waren geöffnet, und darin lag Sorge und Verwunderung.
„Sophie?“ flüsterte Margaret, unfähig zu begreifen, ob dies Realität oder eine Halluzination war. Das Mädchen drehte langsam den Kopf, als erkenne sie ihre Mutter, und streckte ihr kleine Hand entgegen.
Die Umgebung war still, nur unterbrochen von leisen Schluchzern der anderen, die diese seltsame Bewegung nicht bemerkten.
Der Mann, der ihren Blick bemerkte, trat näher, doch selbst er konnte nicht erklären, was geschah. Margarets Herz schlug so stark, dass es schien, als wolle es aus ihrer Brust springen.
Was danach geschah, veränderte für immer ihre Vorstellung von den Grenzen zwischen Leben und Tod…

