Eine erschütterte Mutter entdeckt schockierende Wahrheit über das was wirklich in ihrem Bauch wuchs:

Natürliche Hilfe gegen Sodbrennen

Um Sodbrennen vorzubeugen, sollte man fettreiche Speisen wie Soßen, Wurstwaren und Gebäck sowie Alkohol meiden. Auch pflanzliche Mittel wie Malventee oder Spitzwegerich können Linderung verschaffen.

Ein ungewöhnliches Gefühl nach dem Essen

Eine Frau suchte ärztliche Hilfe, nachdem sie nach dem Essen immer wieder ein merkwürdiges Blubbern im Bauch verspürte. Die Ärzte ordneten mehrere Untersuchungen an, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Ein medizinischer Albtraum

Was sie entdeckten, war erschreckend: Im Bauch der Frau befand sich ein lithopädion – ein abgestorbener Fötus, der im Laufe der Jahre verkalkt und versteint war.

Eine tragische Vorgeschichte im Flüchtlingslager

Die Geschichte begann Jahre zuvor in einem Flüchtlingslager in Tansania. Die Frau, die bereits mehrere Kinder geboren hatte, von denen einige tot zur Welt kamen, war erneut schwanger.

Fötus stirbt im siebten Schwangerschaftsmonat

Im siebten Monat teilten ihr die Lagerärzte mit, dass das Baby nicht mehr lebte. Da keine medizinische Ausstattung zur Verfügung stand, sollte sie den Fötus auf natürlichem Wege abstoßen.

Falsche Beschuldigungen

Als sie einige Tage später zurückkehrte, beschuldigten die Ärzte sie, dem Kind absichtlich geschadet zu haben – durch Drogenkonsum. Die Frau verlor jegliches Vertrauen in die medizinische Versorgung. Neun Jahre später emigrierte sie in die USA.

Angst vor der Operation

In einem amerikanischen Krankenhaus entdeckten die Ärzte Jahre später den versteinten Fötus in ihrem Bauch. Sie rieten dringend zu einer Operation – doch die Patientin lehnte ab.

Schwere Darmprobleme

Wegen eines Darmverschlusses wurde sie in eine gynäkologisch-onkologische Klinik überwiesen. Auch dort verweigerte sie jede Form der Behandlung.

Tod durch Angst und Mangelernährung

14 Monate nach ihrer Ankunft in den USA verstarb die Frau an den Folgen schwerer Mangelernährung in Kombination mit wiederkehrenden Darmproblemen und einer tiefsitzenden Angst vor medizinischen Eingriffen, so das Fachmagazin BMC Women’s Health.

Eine extrem seltene Erkrankung

Lithopädion ist äußerst selten – es tritt nur in etwa 0,00045 % aller Schwangerschaften weltweit auf. In Frankreich wurde der erste Fall im Jahr 1582 dokumentiert.

Nur 300 bekannte Fälle in Frankreich

Seitdem wurden in Frankreich gerade einmal 300 Fälle erfasst. Solche Situationen entstehen meist in Regionen, in denen medizinische Versorgung kaum verfügbar ist.

Wenn medizinische Hilfe fehlt

In vielen Ländern ist der Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern begrenzt. Das Gesundheitsmagazin erläuterte zudem, wie es überhaupt zur Versteinerung eines Fötus kommen kann.

Wie ein Fötus zu Stein wird

Stirbt ein Fötus im Mutterleib und ist zu groß, um resorbiert zu werden, erkennt das Immunsystem ihn als Fremdkörper und beginnt, ihn mit Kalzium zu umhüllen – so entsteht eine versteinerte Struktur.

Manche Frauen überleben mit Lithopädion

Zum Glück enden nicht alle Fälle so tragisch. Eine Frau in Indien trug über 30 Jahre lang unbemerkt einen toten Fötus in sich. Erst mit über 60 Jahren ließ sie sich operieren – ausgelöst durch wiederkehrende Bauchschmerzen.

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