😊😊 Während ihre Tochter die Rettungskräfte rief, hielt Nicole Graham ihr Pferd, das im Schlamm steckte, fest und sorgte dafür, dass dessen Kopf mehr als drei Stunden lang über dem Schlamm blieb. Während dieser Zeit versuchte sie, das Tier zu beruhigen, hatte aber große Angst, dass es ertrinken könnte, wenn es nicht schnell befreit würde.
Fortsetzung im ersten Kommentar.👇👇
Jeder, der schon einmal auf See war, weiß, wie unberechenbar das Meer sein kann. Besonders die Gezeiten sollte man niemals unterschätzen; sie können gefährlich werden, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Die Flut kann Menschen und Tiere innerhalb von Sekunden verschlingen und in manchen Fällen zu einem langsamen und qualvollen Tod führen.
Genau das passierte fast einem 18-jährigen Pferd namens Astro. Die Besitzerin von Astro, Nicole Graham, und ihre Tochter ritten am Strand nahe Geelong, südlich von Melbourne in Australien.
Bald gerieten die Pferde in weichen Sand, der sich unter ihnen in eine tödliche Schlammlawine verwandelte. Die Tochter und ihr Pferd konnten sich befreien, doch Nicole und Astro sanken immer tiefer im Schlamm ein. Nicole verbrachte drei Stunden an Astros Seite in einem Kampf ums Überleben.
Je länger Astro im Schlamm steckte, desto verzweifelter wurde die Lage. Nicole musste ihr 450 Kilogramm schweres Pferd beruhigen, damit es nicht noch weiter einsank. Nach drei Stunden war Astro kurz davor zu ersticken und war vom Durst und der Erschöpfung stark bedroht, während die Flut weiter anstieg.

